Predigten, Fragen und Meditationen für die Zeit zwischen dem 1. Dezember und dem 6. Januar.


Advent, Weihnachten, Raunächte, Jahreswechsel – Texte zum Innehalten und Mitnehmen.

  • Die Zeit zwischen den Jahren – Fragen für das, was war und was wird.

    Zwischen Weihnachten und dem Fest der Heiligen Drei Könige liegen die Zwölf Heiligen Nächte – eine uralte Tradition des Innehaltens. Zwölf Fragen laden ein, das vergangene Jahr zu würdigen, dem kommenden Jahr zu begegnen und sich selbst neu zu entdecken. Für das Tagebuch, für das Gespräch, für die Stille.

  • Maria bewegte dies im Herzen

    Maria aber bewahrte alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“ Ein Satz aus der Weihnachtsgeschichte, der leicht überlesen wird. Und doch zeigt er: Es gibt eine Zeit, in der das Äußere still wird – und das Innere beginnt. Eine weihnachtliche Andacht für das Hospiz.

  • Die unerwartete Tischgemeinschaft – eine Weihnachtspredigt.

    Stell dir vor: Du sitzt an Heiligabend an einem Tisch mit Fremden. Keiner fragt: „Warum bist du hier?“ Sondern: „Was hast du dabei?“ Eine Predigt über unerwartete Tischgemeinschaften, Gold und das Lächeln Gottes.

  • Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?

    Weihnachten in der Klinik – zwischen Sehnsucht nach Zuhause und der Frage, ob man überhaupt feiern kann. Eine Andacht für alle, die gerade dort sind, wo sie sind.

  • Advent und die Gezeiten der Seele

    Was wird sichtbar, wenn der Lärm des Alltags sich zurückzieht? Wenn die ständige Betriebsamkeit – wie das Rauschen der Flut – für einen Moment verstummt?

  • Weihnachten in der Klinik – In der Werft, nicht im Palast

    „Es kommt ein Schiff, geladen“ – ein altes Adventslied, das in der Klinik anders klingt. Mein Lebensschiff liegt in der Werft. Ramponiert, mit einem Riss im Rumpf. Aber Häfen sind keine Endstationen. Eine Meditation über Advent in der Klinik, über die „teure Last“, die wir tragen – und darüber, dass Gott genau da geboren wird,…

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