Hier finden Sie Predigten, Fragen und Meditationen zu den Heiligen Nächten

Die meisten dieser Texte öffnen weitere Türen: erst die Predigt, dann Fragen zum Weiterdenken, eine Meditation und schließlich und schließlich vertiefende theologische Impulse.

Denn jeder biblische Text ist wie ein offenes Kunstwerk – er wartet darauf, dass Sie etwas Eigenes darin entdecken. Lassen Sie sich überraschen, herausfordern, trösten. Lassen Sie sich inspirieren von den weiterführenden Gedanken.

  • Die Zwölf Heiligen Nächte. Zwölf Fragen für das Innehalten

    Die folgenden 12 Fragen helfen Ihnen dabei, das vergangene Jahr zu würdigen, dem kommenden Jahr zu begegnen und sich selbst neu zu entdecken – mal im Rückblick, mal im Ausblick, mal ganz im Hier und Jetzt.

  • Maria bewegte dies im Herzen

    Es gibt einen Satz in der Weihnachtsgeschichte, der leicht überlesen wird. Zwischen all den Engeln und Hirten steht er da, fast unscheinbar: „Maria aber bewahrte alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“. Im Hospiz ist er wichtig.

  • Predigt. Weihnachten: Sie öffneten ihre Schätze.

    Stell dir vor: Du sitzt an Heiligabend an einem Tisch mit Fremden. Keiner fragt: „Warum bist du hier?“ Sondern: „Was hast du dabei?“ Eine Predigt über unerwartete Tischgemeinschaften, Gold und das Lächeln Gottes.

  • Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?

    Weihnachten in der Klinik – zwischen Sehnsucht nach Zuhause und der Frage, ob man überhaupt feiern kann. Eine Andacht für alle, die gerade dort sind, wo sie sind.

  • Predigt. Advent bedeutet auf dem Weg zu sein

    Gott sagt nicht: „Du schaffst das schon.“ Er sagt: „Ich weiß, der Weg ist zu weit.“ Und dann gibt er Kraft. Für den nächsten Schritt. Eine Andacht zu 1. Könige 19,7-8.

  • Advent und die Gezeiten der Seele

    Was wird sichtbar, wenn der Lärm des Alltags sich zurückzieht? Wenn die ständige Betriebsamkeit – wie das Rauschen der Flut – für einen Moment verstummt?

  • Impuls: Weihnachten in der Klinik – In der Werft, nicht im Palast

    Weihnachten in der Klinik fühlt sich an wie ein Fest, das woanders stattfindet. Aber Häfen sind keine Endstationen – sie sind Durchgangsorte. Das Schiff wird wieder fahren.

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