
Sich von Gott finden lassen
Wie finde ich Gott? Oder: Wie kann Gott mich finden?
Klinikseelsorge im Evangelischen Dekanat Nassauer Land

Wie finde ich Gott? Oder: Wie kann Gott mich finden?

Die Perlen des Glaubens Meditation verbindet dein Leben mit dem Weg Jesu. Als der schwedische Bischof Martin Lönnebo 1995 auf einer griechischen Insel durch einen Sturm zum Innehalten gezwungen wurde, nahm er die Perlenbänder der Fischer in die Hand. Aus…

Für Ehrenamtliche in der Hospizbegleitung Nimm die Wüstenperle zwischen deine Finger. Spüre ihre Form. Und komm zur Ruhe. Die Leere Du bist da. Du hörst zu. Du hältst aus.Und manchmal fühlst du dich leer – wie Wüste.Keine Kraft. Kein Trost.…

1. Die kleine Kostbarkeit Nehmt die kleine perlmuttfarbene Ich-Perle zwischen eure Finger. Sie ist unscheinbar und doch kostbar. Klein und dennoch unendlich wertvoll. Wie du selbst – auch wenn du das nicht immer siehst. Diese Perle spiegelt das Licht auf…

Erklärungen und meditative Impulse zu jeder Perle — Die Gottesperle Gold. Groß. Anfang und Ende. Nimm das Perlenband in die Hand. Du beginnst bei der goldenen Perle – und du wirst bei ihr enden. Sie ist die größte Perle im…

Aus einer Gebetszeit entstanden – und doch für jeden Moment. Ein Segen, der dein ganzes Leben umfasst: mit Licht und Schatten. Du bist gesegnet, um Segen zu sein.

Das Leben fordert uns heraus – manchmal sanft, manchmal brutal. Kann Glaube dabei helfen, sich zu biegen, ohne zu zerbrechen? Ja. Aber nicht als Flucht. Sondern als Kraft, die mitten im Alltag trägt.

Ein Segen ist keine Zauberformel. Aber er ist ein Versprechen: Du wirst gesehen. Genau so, wie du bist – mit allem, was du trägst. Eine Einladung, sich beschenken zu lassen.

„Wie ein Hirsch nach Wasser lechzt, so sehnt sich meine Seele nach dir, Gott." Psalm 42 beschreibt die spirituelle Sehnsucht als eine Kraft, die uns trägt. Rod Stewarts „Sailing" erzählt dieselbe Geschichte: die Odyssee nach Hause. Eine Predigt über Sehnsucht, Schwellenzeiten und das Unterwegs-Sein.

Ein Segen ist kein Ritual für besonders Fromme. Er ist ein Versprechen – an Sie. Du bist nicht allein. Dein Weg wird begleitet. Und du darfst empfangen, was du dir selbst nicht geben kannst.